FAQs

Können Schwangere deepWORK® machen?

Grundsätzlich gilt: Auf den Körper hören! Abhängig davon, ob Sport vorher schon betrieben wurde, empfehlen wir, die Sprünge wegzulassen und evtl. die Herzfrequenz zu überprüfen. Gleichzeitig empfiehlt es sich evtl. mehr Pausen zu machen. Generell gilt: Die Entscheidung ist sehr individuell und hängt mit vielen Faktoren ab: allgemeiner Fitness- und Gesundheitszustand, Empfehlung des Arztes, etc.

 

Muss ich barfuss trainieren? Weshalb ist Barfuss-Training Pflicht?

Hier gibt es mehrere Gründe, weshalb wir das Barfuss-Training empfehlen: Das Fussgewölbe kann muskulär nur barfuss aufgebaut werden gleichzeitig sorgen die Plantarfaszien für eine reflektorische Anspannung des Beckenbodens. Weiterhin möchten wir im deepWORK® Training die Wahrnehmung sowie die Propriozeption schulen und nutzen den Einsatz des Fusses bzw. des Sprunggelenks funktionell.

 

Der Boden ist während des Trainings sehr rutschig – Was kann ich machen?

Es empfiehlt sich, auf der Matte zu arbeiten. Aus hygienischen Gründen wird empfohlen, eigene Yoga-Matten zu kaufen und diese zu nutzen. Yogamatten gibt es z.B. unter www.elbesport.com

 

Wer kann und darf deepWORK® trainieren? Welche Zielgruppe wird mit deepWORK® angesprochen?

„deepWORK® zeigt – wie jedes Training – die persönlichen Schwachstellen des Körpers auf. Es ist ein cardiointensives Training – die Option bleibt immer in die Basis-Bewegung zu gehen. Daher ist das Training erst einmal für Jeden möglich. Selbstverständlich gibt es Kontraindikationen wie z.B. Bandscheibenvorfall, o.ä.
Im Zweifel gilt immer: Auf die Empfehlung des Arztes hören!

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